Gottestracht 2026

Ein Stück Vereinsgeschichte findet seinen Abschluss

Im Rahmen der diesjährigen Gottestracht in Straberg erlebten Mitglieder, Freunde und zahlreiche Zuschauer einen besonders bewegenden Moment: Nach 32 Jahren an der Spitze des Tambourcorps Viktoria übergab Heinz Nowak den Tambourmajor-Stab an seinen Nachfolger Patrick Hennecke.

Die feierliche Übergabe war von großer Wertschätzung und spürbarer Emotion geprägt. Ganz bewusst hatte sich Heinz Nowak für diesen Moment den Traditionsmarsch „Alte Kameraden“ gewünscht – ein musikalisches Zeichen tiefer Verbundenheit mit seinen Weggefährten und der langen gemeinsamen Zeit im Corps. Die Klänge dieses bekannten Marsches verliehen der Stabsübergabe eine besonders würdige und zugleich sehr persönliche Note.

Besonders hervorzuheben war auch die große Verbundenheit der befreundeten Musikzüge aus der Region: Nahezu alle Tambourmajore der angrenzenden Vereine waren bei der Übergabe anwesend und unterstrichen damit die hohe Wertschätzung für Heinz Nowak und sein Wirken. Lediglich die Tambourmajore aus Zons und Gohr konnten an diesem besonderen Moment nicht teilnehmen.

Mit langanhaltendem Applaus würdigten die Anwesenden einen Mann, der über mehr als drei Jahrzehnte das Bild und die musikalische Entwicklung des Tambourcorps entscheidend geprägt hat. Heinz Nowak stand in all den Jahren nicht nur für musikalische Qualität und Disziplin, sondern ebenso für Kameradschaft, Verlässlichkeit und die enge Verbundenheit mit dem Straberger Brauchtum.

Unter seiner Führung entwickelte sich das Tambourcorps Viktoria weit über die Ortsgrenzen hinaus zu einem angesehenen Klangkörper. Zahlreiche Auftritte, Schützenfeste, Prozessionen und musikalische Höhepunkte tragen seine Handschrift. Für viele aktive und ehemalige Musiker war und ist Heinz Nowak dabei weit mehr als ein Tambourmajor – nämlich Vorbild, Ansprechpartner und Freund.

Mit der Übergabe des Stabes an Patrick Hennecke beginnt nun ein neuer Abschnitt in der Vereinsgeschichte. Gleichzeitig tritt damit auch eine neue Führungsstruktur in Kraft: Der bisherige zweite Tambourmajor rückt an die erste Position auf. Das Amt des zweiten Tambourmajors übernimmt künftig David Lemper, der zuvor als dritter Tambourmajor bereits Verantwortung im Führungsteam getragen hat. Mit seinem Engagement, seiner Verlässlichkeit und seiner musikalischen Erfahrung steht er für Kontinuität im Wandel und für eine starke Weiterführung der gewachsenen Tradition.

 

Die Stabsübergabe an Patrick Hennecke markierte damit nicht nur einen personellen Wechsel, sondern zugleich das Ende einer prägenden Ära und den Beginn eines neuen Abschnitts in der Vereinsgeschichte.

Ein Zeichen großer Wertschätzung für Heinz Nowak

Bereits vor der offiziellen Übergabe wurde Heinz Nowak in besonderer Weise geehrt. Für seine jahrzehntelangen Verdienste um das Schützen- und Musikerwesen erhielt er den Goldenen Schützenmusikerorden. Diese hohe Auszeichnung unterstrich noch einmal die außergewöhnliche Lebensleistung und das unermüdliche Engagement, mit dem er sich über Jahrzehnte für die Musik und die Gemeinschaft eingesetzt hat.

Sichtlich bewegt nahm Heinz Nowak die Ehrung und die zahlreichen Glückwünsche entgegen. An seiner Seite stand dabei seine Frau Irene, die diesen besonderen Moment sichtbar mit ihm teilte und ihn über all die Jahre hinweg stets begleitet und unterstützt hat. 

 

 

 

Die Gottestracht 2026 wird damit vielen Beteiligten nicht nur als festlicher Tag des Glaubens und der Gemeinschaft in Erinnerung bleiben, sondern auch als der Moment, in dem eine außergewöhnliche Ära ihren würdigen Abschluss fand.

Zwei Jubilare im Zeichen gelebter Tradition

Darüber hinaus wollen wir, trotz des ohnehin reich gefüllten und bewegenden Programms dieses Tages, die Ehrung zweier langjähriger Mitglieder der Bruderschaft: Johannes Kronenberg (mittlere Reihe links) und Raimund Schulz (mittlere Reihe mitte) wurden für ihre 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Beide sind seit einem halben Jahrhundert fest mit der Gemeinschaft verbunden und haben das Vereinsleben in all den Jahren auf ihre ganz eigene, verlässliche Weise mitgetragen und geprägt.

 

 

Mit großer Anerkennung und langanhaltendem Applaus würdigten die Anwesenden diese außergewöhnliche Treue zur Bruderschaft. Die Ehrung machte einmal mehr deutlich, welchen hohen Stellenwert Beständigkeit, Zusammenhalt und gelebte Tradition innerhalb der Gemeinschaft besitzen.


Jahreshauptversammlung Tambourcorps Viktoria Straberg 2026

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Tambourcorps Viktoria Straberg begrüßte der Vorstand die anwesenden Mitglieder herzlich. Nach der ordnungsgemäßen Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde die Tagesordnung wie vorgesehen abgearbeitet.

Es folgten die Berichte des Vorstandes sowie der Kassenbericht. Die Kassenprüfung bestätigte eine einwandfreie und transparente Kassenführung, sodass der Vorstand von der Versammlung einstimmig entlastet wurde.

Ein langjähriger Kapitän legt den Stab nieder. Heinz Nowak kehrt zurück in die Reihen der Tambours.

Den emotionalen Höhepunkt der Versammlung bildete die Stabübergabe unseres langjährigen Tambourmajors Heinz Nowak, der nach 32 Jahren sein Amt niederlegte. In einem würdigen Moment übergab er den Stab an seinen neu gewählten Nachfolger Patrick Hennecke. Zum zweiten Tambourmajor wurde David Lemper gewählt. Beide nahmen die Wahl an und bedankten sich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. 

In diesem Zusammenhang wurde besonders hervorgehoben, wie sehr die Familie Nowak das Tambourcorps Viktoria Straberg über Jahrzehnte geprägt hat. Sie zeichnete maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Corps regelmäßig am Sternmarsch sowie am Rosenmontagszug in Köln teilnehmen konnte und noch kann – Auftritte, die das Ansehen und die Außenwirkung des Vereins nachhaltig gestärkt haben.

Zum Ende der Versammlung bedankt sich der Vorstand bei allen Anwesenden für ihre Teilnahme, ihren Einsatz und ihren Beitrag zum erfolgreichen Vereinsjahr – und freut sich schon jetzt auf ein weiteres gemeinsames Jahr voller Musik, Gemeinschaft und Geselligkeit.


Ein musikalisches Jahr voller Höhepunkte – Rückblick 2025

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu, und unser Tambourcorps blickt auf ein tolles, fröhliches und abwechslungsreiches Jahr zurück. Von den ersten Karnevalstönen beim Bunten Abend über ausgelassene Umzüge, spannende Schützenfeste und stimmungsvolle Martinszüge bis hin zur besinnlichen Weihnachtsfeier – wir haben mit Musik, Freundschaft und guter Laune jede Gelegenheit genutzt, unser Vereinsleben zu feiern. In diesem Rückblick lassen wir die Höhepunkte des Jahres noch einmal Revue passieren – mit kleinen Anekdoten, besonderen Momenten und einem Augenzwinkern für die unvergesslichen Augenblicke, die 2025 für uns so besonders gemacht haben.

Den musikalischen Auftakt machte wie jedes Jahr der „Bunte Abend“, eine Karnevalssitzung, die in unserem Ort längst Kultstatus genießt. Dort standen bekannte Größen aus Köln auf der Bühne – in diesem Jahr unter anderem Micky Brühl sowie das Reitercorps Jan von Werth mit Blaskapelle, die mit kölschem Humor und Traditionspflege für beste Stimmung sorgten. Für uns bedeutete der Abend: Aufmarsch in voller Uniform, rote Westen, Fliege und jede Menge Klangkraft. Ein feierlicher, aber auch herrlich jecker Start in die Saison.

Kaum war der „Bunte Abend“ verklungen, stand auch schon der nächste Höhepunkt an: der Karnevalsumzug durch unser Walddorf. Mit viel Liebe zum Detail wurden wieder zahlreiche selbstgebaute Wagen auf die Straße gebracht, fantasievoll dekoriert, mit originellen und humorvollen Motiven. Zwischen den Wagen mischten sich die kostümierten Fußgruppen, die für ein fröhliches karnevalistisches Miteinander sorgten. Vorneweg natürlich wir – musikalisch, präsent und bestens gelaunt. Und als der letzte Wagen durch war, begann die Party im Hubertussaal, die bis zum bitteren Ende für ausgelassene Stimmung sorgte.

Traditionell geht es für uns am Tag nach dem Dorfumzug, schon früh am Morgen, weiter nach Köln, wo wir seit vielen Jahren beim Rosenmontagszug für die Roten Funken spielen. Für uns ist das immer ein besonderer Moment: Mitten im größten Karnevalszug Deutschlands zu stehen, umgeben von Millionen Jecken, rot-weißen Uniformen, Kamelle-Regen und kölscher Lebensfreude – das hat jedes Jahr seinen ganz eigenen Zauber.

Doch 2025 lief alles ein wenig anders. Der Auftritt fiel aus. Aus uns nicht bekannten Gründen mussten wir in diesem Jahr leider pausieren. Kein Marsch durch die Kölner Altstadt, kein Alaaf von den Tribünen, kein „Dr Zoch kütt“ für uns. Auch die traditionelle Nachfeier im „Alten Ulan“ war dadurch anders als gewohnt: Kein feierlicher Empfang unseres Tambourcorps in der Stammkneipe, kein ausgelassenes Singen zur Quetschmusik – die Stimmung war deutlich gedämpfter.

 

Umso erfreulicher ist der Blick nach vorn, denn für 2026 liegt uns bereits ein neues Vertragsangebot vor. Köln ruft also wieder – und wir sind mehr als bereit, die Pause hinter uns zu lassen und im nächsten Jahr wieder musikalisch durch die Domstadt zu ziehen.

Nach dem karnevalistischen Trubel ging es für unser Tambourcorps nahtlos in die Schützenfestsaison 2025. Wie jedes Jahr starteten wir traditionsgemäß mit der Gottestracht im eigenen Dorf, einem festlichen Auftakt, bei dem Musik, Tradition und Gemeinschaft auf wunderbare Weise zusammenkamen.

 

Danach führte uns die Saison quer durch die Nachbardörfer: Im Juni spielten wir in Hackenbroich/Hackhausen, im Juli in Nievenheim, im August in Delhoven und im September in Rosellen. Jeder Auftritt war ein kleines Highlight: mal feierlich, mal ausgelassen, stets begleitet von fröhlichen Gesichtern.

Ein besonderer Höhepunkt unseres Schützenjahres war auch in diesem Jahr wieder das Jägerkönigsschießen. Die Würde des Jägerkönigs hat in unserer Bruderschaft einen hohen Stellenwert: Sie steht für Treffsicherheit, Engagement und die Verbundenheit mit den Traditionen unseres Jägercorps.

 

Umso mehr freut es uns, dass die Jägerkönigswürde in diesem Jahr aus unseren eigenen Reihen errungen wurde. Ein Mitglied unseres Tambourcorps setzte sich beim Königsschießen durch und holte mit einem präzisen Treffer die Königswürde nach Hause. Dieser Erfolg erfüllt uns mit großem Stolz, denn er zeigt einmal mehr, wie eng unser Corps in der Bruderschaft verankert ist und wie aktiv wir das Schützenleben in Straberg mitgestalten.

Am Vatertag hatten wir ein echtes Boßel-Erlebnis auf dem Programm. Ausgestattet mit Kugeln, Karren und guter Laune machten wir uns auf den Weg – trotz nicht ganz optimalen Wetters. Es wurde geworfen, gefachsimpelt und ausgiebig gelacht – denn beim Boßeln geht es nicht nur um den weitesten Wurf, sondern vor allem um den Spaß in der Gruppe. Unterwegs stärkten wir uns mit kleinen Pausen, kühlen Getränken und genossen die gemeinsame Zeit. Es war ein lustiger und rundum gelungener Tag – bestimmt nicht zum letzten Mal.

In diesem Jahr hatten wir einen besonderen Auftritt im Nachbarort Widdeshoven – ein Freundschaftsdienst für den Nachbarn unseres 2. Tambourmajors, der dort König des Schützenvereins ist. Gemeinsam mit einigen damaligen Musikern unseres Corps, boten wir den Gästen am Straßenrand eine musikalische Höchstleistung, die auch unsrem Gastgeber begeisterte. Für uns war es ein besonderes Erlebnis, einmal Schützenfeste außerhalb unseres gewohnten Turnus mitzuerleben und die Atmosphäre in einem anderen Ort kennenzulernen. 

Den würdigen Abschluss bildete wie immer unsere eigene Spätkirmes, der perfekte Höhepunkt einer langen Schützenfestreihe. Hier konnte man noch einmal alle Eindrücke der Saison Revue passieren lassen – bei Musik, guter Stimmung und dem ein oder anderen Gläschen. Erstmals in diesem Jahr musste das Höhenfeuerwerk am Samstagabend dem Zapfenstreich weichen. Es war ein sehr bewegendes und emotionales Aufspiel unseres Corps gemeinsam mit der Blaskapelle „Jägerkapelle Straberg“.

 

Alles in allem präsentierte sich die Spätkirmes als ein durchweg gelungenes Fest, das unserer langen Saison einen eindrucksvollen Abschluss verlieh.

Auch in diesem Jahr hat unser Corps wieder sein Sommerfest in den Fichten gefeiert. Männer, Frauen und Kinder kamen zusammen und machten den Tag zu einem fröhlichen, bunt gemischten Beisammensein mitten in der Natur. Für die Kleinen stand eine Hüpfburg bereit, auf der ausgelassen getobt und gelacht wurde, während sich die Erwachsenen bei verschiedenen Spielen miteinander messen konnten oder einfach gemütlich ins Gespräch kamen. Dazu wurde gegrillt, gefeiert und natürlich auch das ein oder andere Getränk genossen – ein Sommerfest ganz nach unserem Geschmack.

Der Herbst gehörte traditionell den St. Martinszügen. Auch 2025 begleiteten wir wieder zahlreiche Umzüge – unter anderem im Kindergarten Straberg, der Schule Straberg und dem Kindergarten Nievenheim. Dabei sorgten wir für stimmungsvolle musikalische Begleitung und leuchtende Kinderaugen.  

 

Anschließend folgte – wie jedes Jahr – das obligatorische Schnitzelessen im „Alten Ulan“. Diese Tradition ist bei allen Teilnehmern sehr beliebt: die Trommler, Musiker und auch die Frauen freuen sich gleichermaßen auf das gesellige Zusammensein bei gutem Essen und angeregten Gesprächen. Ein schöner Abschluss, der Gemeinschaft und Vereinsleben noch einmal besonders unterstreicht.

Den festlichen Abschluss unseres Jahres bildete auch 2025 wieder die Weihnachtsfeier mit Nikolaus. Traditionsgemäß nahm der Nikolaus die Gelegenheit wahr, sowohl lobende Worte für die besonders fleißigen Kinder als auch den ein oder anderen augenzwinkernden Hinweis auf kleinere Fehltritte auszusprechen. Dabei zeigten die Kinder Respekt vor dem Nikolaus, lauschten aufmerksam und reagierten auf seine Hinweise – ein schöner Moment, der Spannung, Schmunzeln und herzliche Gemeinschaft zugleich brachte.

Für die musikalische Umrahmung sorgte unsere Combo, die mit stimmungsvoller Weihnachtsmusik für festliche Atmosphäre und fröhliche Stimmung sorgte. Gleichzeitig wurde das leibliche Wohl nicht vernachlässigt: Bratwurst, Salate und natürlich Glühwein standen bereit, sodass keiner hungrig oder durstig blieb.

 

So klang das Jahr 2025 in gemütlicher Runde aus – mit guter Musik, köstlichem Essen, warmen Getränken und vielen fröhlichen Gesprächen. Ein würdiger Abschluss, der Freundschaft, Gemeinschaft und die Freude an der Musik noch einmal deutlich machte.

Ausblick auf 2026

Mit dem Abschluss von 2025 blicken wir voller Vorfreude auf 2026. Neue Auftritte, alte Traditionen, gemeinsame Stunden mit Freunden und Musik – all das erwartet uns im kommenden Jahr. Wir freuen uns darauf, wieder in Köln beim Rosenmontagszug dabei zu sein, die Schützenfeste zu begleiten, die Kinder bei den Martinszügen zu begeistern und das Vereinsleben in gewohnter Fröhlichkeit fortzuführen.

 

Das kommende Jahr wird wieder viele musikalische Highlights, fröhliche Begegnungen und unvergessliche Momente bringen – und wir sind bereit, sie mit voller Leidenschaft zu gestalten.


Spätkirmes 2025 - Vier Tage voller Musik, Freude und unvergesslichen Momenten.

Das Tambourcorps Viktoria Straberg blickt auf vier tolle Spätkirmestage zurück. Bei überwiegend sonnigem Spätsommerwetter herrschte rund um unser Fest beste Stimmung – viele Gäste, gute Laune und natürlich unsere Musik sorgten für ein gelungenes Kirmeswochenende.

 

Ein besonderer Höhepunkt war der feierliche Zapfenstreich am Samstagabend. Glücklicherweise konnten wir „zwischen den Schauern durchrutschen“ und diese traditionsreiche und ehrenvolle Zeremonie trotz wechselhaften Wetters in voller Würde aufführen. Unter großem Beifall erlebten die Besucher einen stimmungsvollen Abend, der ihnen und ganz sicher uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Große Spannung herrschte bei den Schießwettbewerben. Mit Treffsicherheit, Nervenstärke und dem entscheidenden Schuss setzte sich Jannik Prisack vor Jannik Friebel durch und errang die Zugkönigswürde. Als der Vogel endlich fiel, kannte Jannik keine Grenzen – strahlend nahm er die Glückwünsche entgegen und wurde von allen mit tosendem Applaus gefeiert. Mit seiner Tatkraft, seiner Fröhlichkeit und seinem Einsatz ist er ein König, der unser Corps würdig repräsentieren wird. Wir gratulieren Jannik herzlich und blicken voller Vorfreude auf ein Jahr, in dem er unser Zugleben prägen wird. 2. Bild von links: der neue Zugkönig Jannik Prisack und der 1. Vorsitzende Jörg Holsteg. 3. Bild von links: Jannik Prisack und der scheidende Zugkönig Martin Kronenberg.


Auch beim Frauenwettbewerb fiel die Entscheidung nach einem spannendem Wettkampf. Mit sicherer Hand und dem nötigen Quäntchen Glück setzte sich Anita Welter gegen zwölf Mitbewerberinnen durch und errang die Königinnenwürde. Der Jubel war groß, als sie strahlend ihre neue Rolle antrat. Mit ihrer herzlichen Art und ihrer guten Laune ist Anita eine Königin, die diesen Titel nicht nur trägt, sondern mit Leben füllt. Bild Mitte

Unsere jüngsten Spielmänner stritten sich ebenfalls um die besten vorderen Plätze. Hier wird traditionell mit einem Lasergewehr geschossen. Johannes Holsteg hatte schon lange den Wunsch, einmal ganz vorne zu stehen – und in diesem Jahr hat er es geschafft. Mit ruhiger Hand und großem Ehrgeiz erzielte er das beste Ergebnis und wurde unter kräftigem Beifall gefeiert. Für Johannes ein besonderer Moment, der zeigt, wie stark unser Nachwuchs schon jetzt mit Herzblut dabei ist.

Die Straberger Spätkirmes 2025 hat mal wieder eindrucksvoll gezeigt, wie Musik, Tradition und Freude ein Dorf bewegen können. Mit vielen unvergesslichen Momenten im Herzen gehen wir motiviert in das kommende Schützenjahr.


Sommerfest 2025 - Tambourcorps Viktoria feiert bei Kaiserwetter

Strahlender Sonnenschein, beste Stimmung und jede Menge Programm – so lässt sich unser Sommerfest 2025 in drei Worten beschreiben: ein voller Erfolg!
Mit Kind und Kegel trafen sich die Mitglieder unseres Corps auf dem Festplatz "In den Fichten". Die Hüpfburgen waren bei den kleinen Gästen heiß begehrt, und bei den Spielen für Jung und Alt wurde viel gelacht und angefeuert.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: kühles Bier und herzhaft Gegrilltes - Volkers Steaks und Würstchen fanden reißenden Absatz.

 

Vorsitzender Jörg Holsteg bedankte sich herzlich bei allen, die organisiert, aufgebaut, gebacken, geschleppt und gute Laune verbreitet haben.

Einen ganz besonderen Applaus gab es für unsere Marianne Nowak: Mit ihren 92 Jahren lässt sie sich Sommerfest oder Weihnachtsfeier des Corps nicht entgehen. Marianne ist und bleibt immer ein gern gesehener Gast bei Viktoria Straberg.

 

Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr, hoffentlich wieder mit so traumhaftem Wetter und ebenso guter Laune!

 


Der neue Jägerkönig kommt nach ca. 35 Jahren wieder aus unseren Reihen und heißt: Martin Kronenberg.

Unser Zugkönig Martin Kronenberg, hat beim gestrigen Jägerbiwak kurzerhand noch einmal nachgelegt und den Vogel runtergeholt! Der erste und bislang einzige Jägerkönig in unseren Reihen war Konrad Döllinger und das ist mittlerweile gut 35 Jahre her.

 

Martin läuft gerade richtig heiß:

erst Zugkönig, dann jetzt Jägerkönig... was kommt als Nächstes?

 

 

Herzlichen Glückwunsch, lieber Martin! Auf dich, auf uns und auf viele weitere fröhliche Feste.


Tradition in der Kirche fortgeführt - Gottestracht 2025

Am vergangenen Wochenende feierten wir Straberger die traditionelle Gottestracht 2025. Sie ist seit jeher ein fester Bestandteil unseres kirchlichen und dörflichen Lebens. Leider ließ das Wetter in diesem Jahr eine feierliche Prozession um die Kirche nicht zu und so wurde diese kurzerhand in der Kirche abgehalten - es gibt nichts, was nicht geht!

Nichtsdestotrotz freuten wir uns besonders, auch in diesem Jahr wieder Ehrungen für langjährige Treue aussprechen zu können.

230 Jahre Mitgliedschaft im Tambourcorps Viktoria Straberg - Ehrungen für Heinz, Juppi, Raimund, Volker und Oliver

 

Eine Ehrung mit Respekt und Dankbarkeit.

 

Im Rahmen unserer diesjährigen Gottestracht ehrte das Tambourcorps Viktoria Straberg gleich fünf langjährige Mitglieder für ihr außergewöhnliches Engagement. Vorstand und Kameraden sprachen ihren Dank aus, überreichten Ehrennadeln und erinnerten mit einem Schmunzeln an gemeinsame Märsche, Anekdoten und unzählige Erlebnisse aus den vergangenen Jahrzehnten.  

Gleich drei Mitglieder wurden für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet: Heinz, Juppi und Raimund – drei Urgesteine, die das Corps geprägt haben wie der Taktstock den Marsch. Seit ihrem Eintritt im Jahr 1975 sind die drei Musiker fester Bestandteil unseres Vereins – jeder auf seine ganz eigene, unverkennbare Weise.

 

Heinz Nowak (Foto 2. von links) ist unser Tambourmajor und zugleich Oberstleutnant. Mit seiner gewissenhaften und zielstrebigen Art führt er das Corps souverän durch jede Formation. Klare Ansagen, Präzision und ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl, da beißt sich so mancher Kapellmeister die Zähne aus, machen ihn zu einer verlässlichen Führungspersönlichkeit - eine Autorität, der man gerne mit Respekt und Vertrauen folgt - musikalisch wie menschlich.

 

Juppi Jansen (1. von rechts) spielt seit einem halben Jahrhundert die Flöte – präzise, leidenschaftlich und mit der Ausdauer eines Duracell-Hasen. Dabei ist er nicht nur musikalisch aktiv: Mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und viel Herzblut ist er mittendrin statt nur dabei. Und wenn er mal nicht musiziert, fiebert er mit seinem Herzensverein mit – dem HSV. Da braucht man schon eine Portion Durchhaltevermögen!

 

Raimund Schulz (3. von links hinten) sorgt an der Trommel für den richtigen Takt – präzise, leidenschaftlich und mit einem Rhythmusgefühl, das man nicht lernen kann. Ob Probe oder Auftritt, zuhause oder auswärts: Er ist immer dabei. Mit ruhiger Hand, viel Erfahrung und hörbarer Energie hält er das Tempo hoch und gibt dem Corps den nötigen Drive. Ein echter Fels in der Brandung – zuverlässig, großartig.

 

Außerdem feierten wir ein seltenes Jubiläum im Doppelpack: Oliver und Volker Blödgen (die zwei in der Bildmitte), unsere Flöten-Zwillinge, blicken auf je 40 Jahre aktives Musizieren zurück. Wer von beiden bei Proben zuerst da war, lässt sich bis heute kaum sagen – sicher ist nur: Sie sind im Gleichschritt marschiert, bevor sie laufen konnten. Seit vier Jahrzehnten sorgen sie nicht nur für den richtigen Ton, sondern auch regelmäßig für doppelte gute Laune im Corps. (Ganz links im Bild, der 1. Vorsitzende Jörg Holsteg).

 

Zusammen bringen Heinz, Juppi und Raimund eindrucksvolle 150 Jahre aktive Mitgliedschaft auf die Bühne – und mit Oliver und Volker kommen nochmal 80 Jahre im Doppelpack dazu. Ein starkes Zeichen für Treue, Disziplin und gelebte Gemeinschaft im Tambourcorps.

 

Wir danken euch von Herzen für euren Einsatz, eure Zeit und eure Liebe zur Musik. Ihr seid echte Vorbilder – musikalisch, menschlich und mit ganz eigener (und manchmal sogar doppelter) Note.

 


50 Jahre Treue und Engagement in der Bruderschaft -        Ehrung für unser Mitglied Lothar Welter

 

Nicht jeder Held braucht eine Bühne 

 

Wer Lothar kennt weiß: Rampenlicht ist nicht sein Ding. Viel lieber wirkt er da, wo man ihn (zuerst) gar nicht sieht - im Hintergrund, doch genau da vollbringt er Großes.

Ob es darum geht, Fahnen aufzuhängen, eine Tribüne heranzuschleppen oder bei Veranstaltungen unauffällig aber unverzichtbar mit anzupacken – Lothar ist zur Stelle, ohne großes Trara, aber mit umso mehr Herzblut. Dank deiner tatkräftigen Unterstützung und deines unermüdlichen Blicks für das Wesentliche bist du längst zu einer unverzichtbaren Stütze unseres Corps und der Bruderschaft geworden.

 

Lieber Lothar, für deinen aktiven Einsatz für das Miteinander im Verein danken wir dir von ganzem Herzen.

 

Manchmal muss man eben doch ins Rampenlicht gezerrt werden, wenigstens für ein paar Zeilen.


Kein Sternmarsch mehr mit den "Kölsche Sonnekinder"

Mit dem Sternmarsch der Kölner Veedelszüge endete für das Tambourcorps Viktoria Straberg im vergangenen Jahr eine unvergessliche Ära.

 

Nach vielen Jahren voller Musik, Freude und einzigartiger Momente in den Straßen Kölns haben wir die Veedelsgruppe „Stammdesch Kölsche Sonnekinder“ im vorigen Jahr leider zum letzten Mal auf dem Weg zum Alter Markt begleitet. Somit entfällt dieses traditionsreiche Event, das für uns stets ein besonderes Highlight im Jahreskalender war, auf Dauer.

 

Mit Wehmut blicken wir auf die unzähligen schönen Erinnerungen zurück – die fröhlichen Gesichter am Straßenrand, das gemeinsame Singen und Musizieren, die Eroberung von Galeria Kaufhof sowie die einzigartige Atmosphäre, die dieses Ereignis jedes Jahr aufs Neue geschaffen hat. Es war uns stets eine Ehre, Teil dieser wunderbaren Tradition zu sein und mit unserer Musik die Kölsche Lebensfreude zu verbreiten. Unser ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Spielleuten Heinz und Hans Peter Nowak. Diese beiden Kameraden haben sich Jahr für Jahr für dieses Event stark gemacht. Herzlichen Dank dafür!

 

Auch wenn dieses Kapitel nun abgeschlossen ist, bleiben die Erlebnisse und die Verbundenheit mit den „Kölsche Sonnekindern“ in unseren Herzen bestehen. Wir sind dankbar für die vielen Jahre voller gemeinsamer Momente und nehmen diesen Geist mit in unsere zukünftigen musikalischen Abenteuer. Wir wünschen dem Veedelszug "Stammdesch Kölsche Sonnekinder" auch in diesem Jahr wieder ein hervorragendes Abschneiden. Euer Tambourcorps Viktoria Straberg.


Der Rosenmontags-Umzug in Köln findet ohne uns statt - doch die Leidenschaft bleibt!

Leider werden wir in diesem Jahr erstmals seit über 20 Jahren nicht am Kölner Rosenmontagszug teilnehmen. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass unser Auftraggeber durch das Festkomitee mit einer disziplinarischen Strafe belegt wurde. Dies hat dazu geführt, dass die Anzahl der Musiker drastisch reduziert werden musste und wir uns schweren Herzens dieser Entscheidung beugen müssen. Die Teilnahme am Rosenmontagszug ist für uns stets ein Höhepunkt der Session, doch wir hoffen, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.

 

Nach dem bewegenden Abschied von einer langjährigen Tradition, richtet sich unser Blick nun voller Vorfreude auf die kommenden Ereignisse: zunächst den Karnevals-Umzug durch unser geliebtes Walddorf Straberg. In diesem Jahr steht dieser Umzug mehr denn je im Mittelpunkt unserer Karnevals-Session. Mit großer Begeisterung bereiten wir uns darauf vor, diesen Tag mit unseren Freunden, Familien und Nachbarn zu feiern und unsere Heimat mit Musik zu erfüllen. Neben der musikalischen Darbietung ist es für uns auch eine Herzensangelegenheit, diesen Umzug als ein Zeichen des Zusammenhalts zu sehen. Die enge Verbundenheit mit den Bewohnern der Gemeinde motiviert uns jedes Jahr aufs Neue, mit vollem Einsatz dabei zu sein. Wir freuen uns darauf, bekannte Gesichter zu sehen, gemeinsam zu lachen und unvergessliche Momente zu erleben.

 

Mit jedem Schritt und jedem Ton, den wir spielen, möchten wir unsere Dankbarkeit dabei sein zu dürfen, zum Ausdruck bringen. Lasst uns alle feiern und die Straßen unseres schönen Dorfes mit Musik und guter Laune erfüllen! Dreimol Bösch, Bösch!


Abschied von einer Tradition - Hubertusfest letztmalig über zwei Tage

 

Beim diesjährigen Hubertusfest unserer Bruderschaft, wurde ein besonderes Kapitel in der Festgeschichte geschrieben. Zum letzten Mal fand dieses Fest über zwei Tage statt.

In diesem besonderen Rahmen wurden traditionell alle Zugkönige mit ihren Partnern als Ehrengäste empfangen.

Unser Tambourcorps-Zugkönig Martin Kronenberg mit seiner Frau Martina haben Ihre Rolle in dieser feierlichen Atmosphäre sichtlich genossen. Dieser Abend der Zugkönige unterstreicht jedes Jahr wieder die Verbundenheit der Bruderschaft mit seinen Traditionen.

 

Die Entscheidung, das Hubertusfest künftig in geänderter Form zu feiern, gibt dem Abschied von diesem zweitägigen Festformat einen bittersüßen Charakter. Zugleich bleibt die Erinnerung an ein lebendiges Wochenende, das durch die Ehrenrolle der Zugkönige und die Wertschätzung der Dorfgemeinschaft besonders geprägt war.

 

 

Herzlichen Dank an Martin und Martina, dass ihr das Tambourcorps so ehrenhaft vertreten habt.


Ein Fest der Superlative: Spätkirmes im Walddorf Straberg 2024


Was für ein Wochenende, liebe Freunde des Tambourcorps Viktoria Straberg! Unser Schützenfest 2024 im idyllischen Walddorf Straberg war mal wieder ein echtes Highlight – so, wie es sich gehört! Vom ersten bis zum letzten Paukenschlag war die Stimmung grandios und die Ereignisse jagten sich gegenseitig den Rang ab.

Schon am Freitagabend stimmten wir uns mit einer kleinen Vorfeier auf das bevorstehende Fest ein. Bei ausgelassener Stimmung wurde gelacht, getanzt und Späßchen gemacht. Besondere Aufmerksamkeit gilt immer wieder der Ermittlung des neuen Jugendkönigs. In den Startlöchern standen die Spielleute Lenox Yovogan, Lukas Hohnholt und Johannes Holsteg - jeder bereit, um den Titel zu kämpfen.

Nach einem spannenden Wettstreit, bei dem selbst die Jury ins Schwitzen kam, stand der Gewinner fest.

Lukas Hohnholt (Bild oben Mitte) schnappte sich die Ehre des Jugendkönigs. Herzlichen Glückwunsch, Lukas! Wir freuen uns auf ein aufregendes Jahr mit dir.

 

Alle wieder fit und erholt vom gestrigen Abend, ging es am Samstag Mittag mit dem beschwingten Marsch „Freut euch des Lebens“ weiter. Mit dieser Musik in den Ohren wurde sofort klar, dass dieses Fest ein ganz besonderes werden würde. Ein Fest voller Lebensfreude und mitreißender Momente.

 

Mittendrin: unsere zukünftigen Spielleute Justus Lemper und Leonard Grips, (die zwei Kleinen, rechts im Bild) sie hatten zum ersten Mal die große Ehre, mit uns durchs Dorf zu ziehen – zwar noch ohne Instrumente, aber dafür mit umso mehr Begeisterung. Die Anspannung der beiden war nicht zu übersehen. Man munkelt, dass wir hier bereits die Stars von morgen aufblitzen sahen.

Am Sonntag Vormittag fanden dann die Ehrungen in unserem wunderschönen Hubertussaal statt und auch hier hat unser Corps ordentlich abgesahnt.


Björn Gehring wurde das Jugendabzeichen der Bruderschaft in Gold verliehen (Foto Rechts), Michael Derichs erhielt die Schützenmusikerauszeichnung in Bronze (Foto Links) und das Silberne Verdienstkreuz ging an unseren Spielmann David Lemper (Foto Mitte).

Euch allen einen herzlichen Glückwunsch zu diesen verdienten Auszeichnungen!

Der Höhepunkt für unser Corps ist zweifellos die Ermittlung des neuen Zugkönigs am Schützenfestmontag. Dieser Tag ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis voller Spannung, Vorfreude und ein wenig Wehmut. Denn es gibt immer ein lachendes und ein weinendes Auge.

 

Der bisherige Zugkönig Volker Blödgen, musste seine Insignien an seinen Nachfolger übergeben. Volker hat unser Corps ein Jahr lang mit Stolz und Ehre vertreten. Er zeigte dabei stets ein großes Herz, einen scharfen Verstand und eine unermüdliche Leidenschaft für das Corpsleben. Unter seiner Regentschaft erlebten wir viele schöne Momente, bei denen Zusammenhalt, Freundschaft und Tradition im Vordergrund standen.

 

Volker, wir wünschen dir weiterhin alles Gute - und bleib wie du bist.

Der neue Zugkönig, unser Mann an der Lyra - Martin Kronenberg

Jeder Zugkönig muss irgendwann das Zepter weiterreichen. So ging es in diesem Jahr an Martin Kronenberg, der in einem spannenden Wettkampf seine Zielsicherheit eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit dem 101. Schuss gelang es ihm, den Vogel von der Stange zu holen und sich damit den Titel des neuen Zugkönigs zu sichern. Martin spielt die Lyra in unserem Tambourcorps und ist bereits seit vielen Jahren ein engagiertes Mitglied.

Er konnte im ersten Moment kaum begreifen, dass er es tatsächlich geschafft hatte, Zugkönig seines Tambourcorps zu sein. Seine Freude war ansteckend, und die Kameraden feierten ihn gebührend mit Jubel und Applaus.

 

Nun beginnt für Martin eine aufregende Zeit als neuer Zugkönig. Wir sind sicher, dass er die Traditionen unseres Corps mit ebenso viel Eifer und Begeisterung fortführen wird wie seine Vorgänger.

 

Ihm wünschen wir für das kommende Jahr viel Erfolg, eine ruhige Hand und stets ein treffsicheres Auge. Unserem neuen Zugkönig Martin ein dreifaches „Gut Schuss“!

Möge er ein würdiger Repräsentant sein und uns durch viele weitere unvergessliche Momente führen.


Doch das war noch nicht alles in Sachen Königsfamilie, denn zu jedem König gehört auch eine Königin. Diese wurde durch das Werfen von Seilringen ermittelt. Nach einem hitzigen Wettkampf setzte sich schließlich Natalie Busch durch, die mit einer Zielgenauigkeit punktete, als hätte sie vorher heimlich trainiert.

Wie gesagt, ein Ereignis jagte das andere. Was so niemand erwartet hatte, war die „Umschulung“ unseres allseits beliebten Tambourmajors und Oberstleutnant Heinz Nowak. Von jetzt an ist Heinz als Edelknabe im Einsatz – ein Rollentausch, der für viele Lacher und jede Menge Applaus sorgte.


Alles in allem feierten wir vier Tage lang ein rundum gelungenes Fest mit viel Musik, tollen Leuten und jeder Menge Spaß. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Schützenfest in Straberg – wir sind dabei.

 

Euer immer lächelndes und gutgelauntes Tambourcorps Viktoria Straberg von 1920.


Lasst die Spiele beginnen!

Große Vorfreude auf das Schützenfest am kommenden Wochenende

Packt eure Tanzschuhe ein und kramt eure Trachten hervor, denn am nächsten Wochenende wird unser beschauliches Walddorf endlich wieder zum pulsierenden Mittelpunkt des Frohsinns. Vier Tage lang heißt es: Schützenfest in Straberg - und alle sind dabei!

Das Schützenfest in Straberg – seit jeher der glanzvolle Höhepunkt im Kalender unseres Tambourcorps, der unsere Herzen höher schlagen lässt und die Seele erwärmt. Vier Tage lang werden wir wieder vereint sein, um ein Fest der Tradition, der Freude und der Gemeinschaft zu feiern. 

Wir freuen uns auf das große Höhenfeuerwerk, welches in diesem Jahr letztmalig stattfindet und den Nachthimmel über Straberg in ein funkelndes Farbenmeer verwandelt. Ein leuchtender Abschied, der Erinnerungen an vergangene Jahre wecken wird, in denen wir staunend und mit klopfendem Herzen den explodierenden Lichtern entgegenblickten. Lasst uns dieses Feuerwerk ein letztes Mal in vollen Zügen genießen – mit Ehrfurcht und einem Hauch Wehmut, denn es wird das Ende einer Ära markieren.

Doch natürlich bleibt all das erhalten, was unser Schützenfest so unvergesslich macht: Der Weckruf des Tambourcorps am Samstag Nachmittag, der die Dorfbewohner mit „Freut euch des Lebens“ aus den Betten holt und selbst die Schlafmützigsten zu einem Tänzchen im Morgenmantel verführt. Die prachtvollen Umzüge mit stolz geschwellter Brust, die uns daran erinnern, wer wir sind und warum wir feiern:

ein Dorf, eine Gemeinschaft, die im Herzen immer zusammenhält.

 

Auf ein unvergleichliches Schützenfest, wie wir es in unserem Dorf immer erlebt haben!


25-Jahre Engagement beim Heimatverein Rosellen

Heute war ein ganz besonderer Tag für uns als Tambourcorps –

das 25. Mal beim Schützenfest in Rosellen!

 

Und natürlich haben wir es wieder einmal geschafft, das Dorf mit viel Freude, musikalischer Leidenschaft und jeder Menge guter Laune zu begeistern.

Im Anschluss an den gestrigen Schützenumzug, wurden wir durch den  Vereinsvorstand der Roseller Schützen für unsere musikalischen Höchstleistungen und unser unermüdliches Engagement geehrt.

Wir durften uns über eine feierliche Urkunde und einige Biermärkchen freuen – wohlverdient, um unsere Kehlen nach so viel trommeln und pfeifen ordentlich zu befeuchten.

Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen und bedankten uns mit einem musikalischen Ständchen. Mit dem „Geburtstagsmarsch“ als Sahnehäubchen wollten wir unsere Verbundenheit zum Heimatverein Rosellen zum Ausdruck bringen.

 

Es war uns eine große Ehre und vor allem ein riesiger Spaß, erneut Teil dieser wunderbaren Veranstaltung zu sein. Wir freuen uns schon jetzt darauf, auch in den nächsten Jahren wieder mit den Rosellern zu feiern – und vielleicht auch die ein oder andere Biermarke mehr zu ergattern!


Gottestracht im Walddorf Straberg

Traditionen sind wie die starken Wurzeln eines ehrwürdigen Baumes, tief verwurzelt in unserer Vergangenheit und doch lebendig und pulsierend in der Gegenwart. Die Gottestracht in Straberg ist eine Feier des Lebens und der Verbundenheit.

 

Jedes Jahr, wenn der Samstag Nachmittag anbricht, erfüllt das Dorf sich mit einer Atmosphäre voller Vorfreude und Stolz. Wenn das Tambourcorps seinen Umzug durch das Dorf beginnt, schlagen die Herzen aller Bewohner im Takt der Melodie von "Freut Euch des Lebens", einem alten Volkslied, das wie eine Hymne unserer Gemeinschaft ist.

 

Mit dem Baldachin und der Monstranz ziehen wir, bei einem ganz besonderen Geläut der Kirchenglocken von St. Agatha - dem Beiern - um die Kirche, um anschließend am Gefallenendenkmal den in den Kriegen vermissten und getöteten Soldaten zu gedenken. Feierlich - in Stille und Ehrfurcht erklingt dann der Große Zapfenstreich, intoniert von der Jägerkapelle Straberg und unserem Tambourcorps.

 

So möge diese schöne Tradition weiterleben, von Jahr zu Jahr - von Generation zu Generation.

Unser Juppi - 50 Jahre Mitgliedschaft in der St. Hubertus Schützenbruderschaft Straberg

Lieber Juppi,

 

wir gratulieren dir ganz herzlich zu deinem beeindruckenden 50-jährigen Vereinsjubiläum in unserer Bruderschaft St. Hubertus Straberg.

 

Du bist ein Spielmann durch und durch und gehörst dem Tambourcorps Viktoria Straberg wahrscheinlich schon fast genauso lange an.

Wir freuen uns, dich mit deinen musikalischen Fähigkeiten an unserer Seite zu haben, womit du Generationen von Mitgliedern inspirierst und prägst. Du bist ein guter Freund und Mentor für uns alle. 

 

Auf das du noch lange nicht ans Aufhören denkst und uns mit deinem Talent und deiner Begeisterung weiterhin begleitest.

 

Wir freuen uns auf dich!

Jörg Holsteg - 25 Jahre Tambourcorps Viktoria Straberg

Lieber Jörg,

 

auch dir gratulieren wir von Herzen zu 25 Jahre Vereinstreue im Tambourcorps Viktoria Straberg. Ein Vierteljahrhundert bist du nun schon dabei. Dein Engagement und deine tiefe Verbundenheit zur Musik, stellst du immer wieder leidenschaftlich unter Beweis. Deine Vision, deine Führung und deine unermüdliche Arbeit, nicht nur im Vorstand, sondern auch als Ausbilder an der Flöte, haben das Corps zu einem Ort der Freude, des Zusammenhalts und der musikalischen Exzellenz gemacht. Mach bitte weiter so!

 

Auf die nächsten 25 Jahre voller harmonischer Klänge, gemeinsamer Erfolge und unvergesslicher Momente.

 

Herzlichen Dank für Alles.

 

 


Trauer um unser verstorbenes Corpsmitglied - Heinz Borkott

Mit tiefer Trauer aber auch mit schönen Erinnerungen, müssen wir uns leider von unserem geschätzten Mitglied Heinz Borkott verabschieden. Heinz Borkott ist im Alter von 75 Jahren von uns gegangen. 

Heinz wird uns mit seiner freundlichen und zugänglichen Art immer in Erinnerung bleiben. Sein Optimismus und seine positive Einstellung, trugen dazu bei, eine harmonische Atmosphäre innerhalb unseres Corps zu schaffen. Darüber hinaus zeigte Heinz ein bemerkenswertes Engagement und Freude am Musizieren, die sich zunächst in seinem Spiel auf der Flöte und später dann auf der Lyra widerspiegelte. Heinz wird nicht nur als talentierter Musiker, sondern auch als liebenswerter Mensch in unseren Herzen weiterleben.

Wir wünschen seiner Frau, den Angehörigen und allen, die von seinem Tod betroffen sind, unser aufrichtiges Beileid und viel Kraft in dieser schweren Zeit. Möge die Erinnerung an Heinz Borkott Trost spenden und uns allen Halt geben. 

Unsere Gedanken und Gebete sind bei dir - Heinz, mach et joot!


Die tollen Tage - wieder unbeschadet überstanden!

Was für eine tolle Zeit - voller Spaß, Freude und unvergesslicher Momente. Wir haben es wieder geschafft, die tollen Tage unbeschadet zu überstehen und können mit einem breiten Grinsen auf unsere erlebnisreiche Karnevalssession zurückblicken.

Es begann am Freitag mit dem Sternmarsch in Köln, einem Ereignis, dass uns jedes Jahr aufs Neue erfreut. Wenn wir mit dem Veedelszug „Stammdesch Kölsche Sonnekinder“ Richtung Alter Markt ziehen und die Klänge unserer Musik die Menschen unterwegs begeistern, spüren wir eine tiefe Verbundenheit mit der Karnevalstradition und der fröhlichen Atmosphäre.

 

Es folgte am Samstag die Karnevalsparty bei und im Hubertussaal, wo wir uns als Teufelchen und Engelchen verkleideten. Wir feierten ausgelassen und hatten eine Menge Spaß. Es war ein toller Abend voller unbeschwerter Freude und herzlicher Gemeinschaft.

 

Am Sonntagmittag war es dann Zeit, für den Umzug durch unser schönes Walddorf. Viele Fußgruppen und Karnevalswagen versammelten sich am Haus Hubertus in Straberg. Hier startete der Umzug dann gegen 14 Uhr. Die strahlenden Gesichter am Straßenrand, ihr Jubel und die Rufe nach Kamelle ließen bei uns Musikern die Trömmelchen ein wenig lauter schlagen. Der Umzug war sehr gut besucht und zeigte wieder einmal Lebensfreude und Zusammengehörigkeit im Dorf.

 

Der absolute Höhepunkt kam am Montag mit dem Rosenmontagszug in Köln. Wieder spielten wir stolz für die Roten Funken und waren hin und weg von der Energie und Begeisterung, die uns umgab. Bei diesem Umzug werden wir jedes Jahr durch das befreundete Tambourcorps „Blüh auf“ Delhoven unterstützt. Herzlichen Dank dafür an dieser Stelle. Nach dem Umzug zogen wir noch in die urige kölsche Kneipe „Em Kölsche Boor“ ein. Mit einem musikalischen Rundgang durch die Lokalität, zogen wir auch hier die Menschen in unseren Bann.

 

Nachdem uns der Bus dann wieder zurück in die Heimat nach Straberg gefahren hatte, kehrten wir traditionell zum Schnitzelessen und zum gemütlichen Ausklang der Session in unsere Stammkneipe „Alter Ulan“ ein.

 

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder gemeinsam in das bunte Treiben des Karnevals eintauchen.

Bis dahin und - Straberg Bösch Bösch!


"Bunter Abend" Start in die Fastelovends-Session 2024

Mit großer Vorfreude und voller Enthusiasmus feierten wir am vergangenen Samstag den "Bunten Abend", eine Karnevalsveranstaltung unserer Schützenbruderschaft Straberg. Diese Veranstaltung markiert dabei für uns Spielleute traditionell den Auftakt in die jeweilige Karnevalssession, welche in diesem Jahr eine kurze aber sehr intensive Session sein wird. 

 

Wieder einmal erwies dieser Abend sich als grandios gelungenes Fest. Talentierte Rednerinnen und Redner mit ihren humorvollen Beiträgen, mitreißende Stimmung dank fantastischer, musikalischer Highlights - während tänzerische Höchstleistungen der Tanzgruppen das Publikum in ihren Bann zogen.

 

Alles in allem – ein wahres Feuerwerk der Unterhaltung! Möge die Fastelovends-Session genauso lebendig und mitreißend sein wie dieser tolle Auftakt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

 

Nach diesem Start, stehen unserem Corps nun aufregende Auftritte an verschiedenen karnevalistischen Höhepunkten bevor. Es geht los am  Karnevalsfreitag mit dem Sternmarsch in Köln, wo wir schon seit 1998 die „Sonnekinder“ zum Alter Markt spielen. Am nächsten Tag steht dann eine ausgelassene Karnevalsparty im Hubertussaal an. Der Umzug durchs eigene Dorf am Karnevalssonntag wird bestimmt wieder ein farbenfrohes Spektakel sein, bei dem wir mit stolzem Schritt vornan marschieren. Am Rosenmontag trekken wir dann mit den „Roten Funken“ durch die Straßen und Gassen Kölns. Anschließend lassen wir die Karnevalssession bei Schnitzel und fröhlichem Gesang im gemütlichen „Alten Ulan“ ausklingen. 

 

Auf eine unvergessliche Karnevalszeit – Bösch, Bösch!!!

 

                                                         


Jahreshauptversammlung am 05.01.2024

Am 05. Januar 2024 versammelte sich unser Corps zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in den Räumen des Alfred-Delp-Hauses. Die Veranstaltung bot den Mitgliedern eine Gelegenheit, sich ausreichend über die Situation des Tambourcorps Viktoria Straberg zu informieren und wichtige Entscheidungen zu treffen. Die anwesenden Spielleute erhielten außerdem einen umfangreichen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten und Herausforderungen, sowie auf die Finanzen des Corps.

Erfreulicherweise kann der Vorstand auf eine rege Nachwuchszahl setzen und hoffen, dass dieser Zufluss in den nächsten Jahren anhält.

Besonders erfreulich ist, dass der 1. Vorsitzende Jörg Holsteg, zwei neue Vollmitglieder begrüßen konnte: Robert Hohnholt (Lyra) und Luca Grubusch (Trommel). Die Neuaufnahmen sind sicherlich eine willkommene Verstärkung für unser Corps und wir freuen uns auf ein harmonisches Zusammenspiel. In dem Sinne - auf in die neue Saison 2024!

 


Weihnachtsfeier 2023 - Ein festlicher Höhepunkt der Saison

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier war wieder einmal ein voller Erfolg. Die Veranstaltung begann, wie angekündigt, am Samstag um 16:00 Uhr und fand in diesem Jahr erstmalig im gemütlichen Saalkeller des Schützenhauses statt. Die Veranstaltung bot den Frauen und Kindern und allen aktiven Mitgliedern ein festliches Erlebnis. 

Die Auswahl an kalten und warmen Getränken, darunter der köstliche Glühwein, sowie die Leckereien wie Bratwurst im Brötchen und verschiedene Salate verwöhnten die Gaumen und trugen zur festlichen Atmosphäre bei.

Besonders für die kleinen Gäste war der Besuch des Nikolaus ein Höhepunkt, der mit strahlenden Augen und aufgeregten Stimmen empfangen wurde. 

Die musikalische Untermalung durch die TC-Weihnachtscombo verlieh der Feier eine zauberhafte Note und lud zum Mitsingen ein.

Später am Abend erreichte die Feier eine ganz besondere Attraktion: Unser Hans Bernd trat mit seiner "klingenden Säge" auf. Die Töne, die er diesem ungewöhnlichen Instrument entlockte, verzauberte die Anwesenden und brachte den Saal förmlich zum Beben.

 

Ein ganz herzlicher Dank gilt den Organisatoren dieses Festes, die mit ihrem Einsatz und ihrer Planung dieses tolle Event erst möglich gemacht haben. 

 

Diese Weihnachtsfeier 2023 wird sicherlich wieder mal als ein Highlight in Erinnerung bleiben. Möge der Geist dieser Feier uns durch die festliche Saison 2024 begleiten und uns viel Freude und Zusammenhalt schenken.


Doppelter Triumpf für das Tambourcorps Viktoria beim diesjährigen Hubertusschießen.

Beim diesjährigen Hubertusschießen konnte unser Tambourcorps Viktoria nicht nur den Mannschaftssieg verbuchen, sondern auch die Einzelwertung dominierten wir in beeindruckender Weise. Mit einem Abstand von 8 Ringen (335 Ringe) errang unsere 1. Mannschaft den Sieg. Zum bereits dritten Mal in Folge und insgesamt zum 5. Mal gelang es dem Tambourcorps die begehrte Siegertrophäe bei uns zu behalten. Der Weg zu diesem Sieg war geprägt von intensivem Training, härtester  Arbeit und opferbereitem Teamgeist. Trainer (Heinz Nowak) und Betreuer (Armin Breuer) haben das Team taktisch und mental auf die zu erwarteten Herausforderungen vorbereitet und in Topform gebracht.

Zweiter wurden die Schützen vom Jägerzug Germania II (227 Ringe) und auf dem dritten Platz landete der Husarenzug II (224 Ringe), wobei diese ebenfalls mit starken Leistungen aufwarteten. 

Auch die zweite Mannschaft vom Tambourcorps konnte einen sehenswerten 4. Platz erreichen (220 Ringe). Am Ende aber mussten sie sich diesen 4. Platz mit dem Jägerzug Edelweiss II teilen. 

Mit einer beeindruckenden Leistung (49 von 50 möglichen Ringen) setzte sich unser Spielmann David Lemper als erfolgreichster Einzelschütze durch. 

Die Plätze zwei und drei mussten durch eine Teilerwertung entschieden werden, da sowohl Andreas Bürgel von den Hubertusschützen Treue Freunde und Thomas Zirwes von den Schwarzen Husaren jeweils beachtliche 48 Ringe erzielten. 

Unser Zugkönig Volker Blödgen verfolgte das Geschehen von der Königsbühne aus. Als geladener Ehrengast hatte er die Gelegenheit das vielfältige und kreative Geschehen von dort zu beobachten. Er schien sichtlich stolz und zufrieden über das herausragende Abschneiden seiner Männer zu sein.

Wir gratulieren allen Gewinnern herzlich zu ihren Erfolgen und wir freuen uns sehr, im kommenden Jahr wieder mit Einsatz und Leidenschaft an dieser traditionellen Disziplin teilzunehmen. 

 

 

Einzelsieger David Lemper vom Tambourcorps Viktoria Straberg

 

Die Siegermannschaft Tambourcorps Viktoria Straberg

1. Mannschaft

 

Zweiter von links Christian Breuer, dritter von links Helmut Reuvers, fünfter von links David Lemper, dann Daniel Grips, Jörg Holsteg und unser Trainer, Mannschaftsführer und Tambourmajor Heinz Nowak.


Neuwahl des Jungschützenvorstands

In diesem Jahr stand die Neuwahl des Jungschützenvorstands an.  Getreu nach dem Motto "Jugend für die Belange der Jugend" wählten unsere Jungschützen einen neuen Vorstand. Besonders erfreulich ist, dass gleich drei der frisch ausgewählten Vorstandsmitglieder aktive Mitglieder im Tambourcorps Straberg sind und mit drei weiteren Jungschützen die Leitung und Führung dieser Abteilung übernehmen werden. 

Zum Jungschützenmeister wurde unser Spielmann Jannik Prisack gewählt. Dazu die Spielmänner Jannik Friebel und Luca Grubusch als Mitglieder des Vorstands. 

 

Wir sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen Euch alles Gute - und immer ein glückliches Händchen bei Euren Entscheidungen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            von links: Jonah Ließmann, Justus Stürmer, Jannik Prisack, Jannik Friebel, Andre Derichs und Luca Grubusch


Verdiente Ehrungen für unsere Spielleute auf der Spätkirmes 2023

 

Am Sonntagmorgen beim Frühschoppen erlebten wir mehrerer emotionale Momente. Beim musikalischen Frühschoppen wurde unser Spielmann und Zweiter Tambourmajor Patrick Henneke zum Hauptmann befördert. (Bild unten, oberste Reihe links, Bildmitte)

 

Der Höhepunkt an diesem wunderschönen Sonntagvormittag war zweifellos die außergewöhnliche und hochverdiente Auszeichnung, die unserem Ehrenvorsitzenden Hans Peter Nowak verliehen wurde. Diese Ehrung wurde persönlich von Jörg Gehrmann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Brauchtumsausschusses, überreicht. Hans Peter Nowak erhielt die Schützenmusikerauszeichnung in Gold.

Die Verleihung der Schützenmusikerauszeichnung in Gold, ist eine der höchsten Ehren, die ein Musiker in der Welt des Schützenwesens erhalten kann. (Bild unten, obere Reihe rechts).

 

Die Ermittlung des Zugkönigs am Schützenfestmontag, war ein weiterer spannender Moment. Als Volker Blödgen die Zugkönigskette überreicht bekam, war die Freude und Aufregung in seinem Gesicht, nicht zu übersehen. Er tritt nun in die Fußstapfen seines Vorgängers Helmut Reuvers.

(Bild unten, untere Reihe rechts)

 

Die Ehre der Zugkönigin übernimmt nun für das kommende Jahr Veronika Breuer. Lieselotte Holsteg hatte diese Aufgabe bis dahin mit Hingabe und Eleganz ausgeführt. (Bild unten, untere Reihe links)

 

Es war eine Spätkirmes voller spannender und freudiger Momente. Auch die Hitze konnte uns nicht daran hindern, manchmal bis in die Morgenstunden zu feiern. Es war ein Fest, dass uns daran erinnern soll, wie wichtig es ist, die schönen Momente im Leben zu feiern und zu genießen.

 

Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Kirmes in unseren Walddorf Straberg und auf weitere unvergessliche Erlebnisse.

Hoher Besuch in der Zugkönigsresidenz

Die amtierende Majestät Christoph Scheer besuchte uns auf seinem Montagsrundgang im Mühlenbuschweg (Königsallee). 

 


Nachfeier zum 100-jährigen Jubiläum am Wakebeach257

Nachdem unsere geplante Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen 2020 Corona bedingt leider nicht stattfinden durfte, war es nun endlich soweit - wir hatten die Freude, unser langersehntes Jubiläumsfest gebührend nachzufeiern.

Am 05. August 2023 trafen sich alle Spielleute mit Ihren Partnerinnen am Wakebeach257 am Straberger-See. 

 

Die lang ersehnte Feier war zweifellos ein denkwürdiger Höhepunkt in der Geschichte unseres Vereins. Die Verzögerungen und Hindernisse, die uns auf dem Weg dorthin begegneten, schafften eine noch größere Vorfreude auf den Augenblick, an dem wir uns endlich zusammenfinden konnten. 

 

Durch die idyllische Atmosphäre am Wakebeach257 wurde eine Szenerie geschaffen, die von Freude und Zusammenhalt geprägt war. Hier mal einen ganz großen Dank an den Vorstand und an alle Organisatoren für die Auswahl der Lokalität. 

 

Das gemeinsame Essen und Trinken, begleitet von fröhlichem Gelächter und angeregten Gesprächen, trug dazu bei, die Gemeinschaft innerhalb unseres Corps weiter zu stärken. Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen unterschiedlicher Generationen in einer solch harmonischen Einheit zusammenstehen.

 

Diese Feier zum 100-jährigen Bestehen unseres Tambourcorps wird zweifellos als ein Meilenstein in der Geschichte unseres Vereins in Erinnerung bleiben. Sie verkörperte nicht nur 100 Jahre musikalische Hingabe und Gemeinschaftssinn, sondern auch den Geist der Überwindung von Hindernissen und die Freude über das Erreichen eines lang ersehnten Ziels.

 

Die Erinnerungen an diesen Tag werden uns noch lange begleiten und uns inspirieren, auch in den kommenden Jahren mit der selben Leidenschaft und Freude unsere Musik einem begeisterten Publikum zu präsentieren.